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Überblicksveranstaltung: Männer als Betroffene häuslicher Gewalt

Online-Veranstaltung
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kostenfrei

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Wenn von häuslicher Gewalt gegen Männer die Rede ist, wird immer noch häufig die Frage gestellt: „Gibt es das überhaupt?“ Gleichzeitig wird zunehmend über betroffene Männer berichtet und ihre Verletzlichkeit gesehen und anerkannt.

Im Rahmen dieser Veranstaltung erhalten Sie einen Überblick über aktuelle Zahlen und Hintergründe zu Männern als Betroffene häuslicher Gewalt aus Wissenschaft und Praxis. Darüber hinaus möchten wir u. a. folgende Fragen diskutieren: Warum fällt es Männern schwer, Hilfe in Anspruch zu nehmen? Welche Rolle spielen dabei gesellschaftliche Rahmenbedingungen und tradierte Männlichkeitsbilder?

Mit Blick auf bestehende Hilfsangebote stellen wir zudem den aktuellen Stand des Gewaltschutzes für Männer inklusive der Arbeitsweise von Männerschutzeinrichtungen in Deutschland vor. Damit geben wir den Teilnehmenden einen Überblick über die verschiedenen Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für gewaltbetroffene Männer in Deutschland.

Zielgruppe:

  • Fachkräfte aus unterschiedlichen Beratungskontexten, die Männer als Klienten haben, wie:
    • Jugendamt
    • Familienberatungsstellen
    • Opferhilfeeinrichtungen
    • Jobcenter / Arbeitsagentur
    • Polizei
    • Gleichstellungsbeauftragte

Referent*innen:

  • Dr.in Anne Gallrein, Psychologin und Fachreferentin für Online-Beratung bei der BFKM
  • Torsten Siegemund, Dipl. Sozialpädagoge und Fachreferent für Fort- und Weiterbildung bei der BFKM

Kosten:

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Kontakt:

Dr.in Anne-Marie Gallrein, E-Mail, +49 (0)351 309 708 68

* Wir verstehen Geschlecht als ein soziales Konstrukt und Mann-Sein als vielfältig und intersektional. Männer sind für uns demnach alle, die sich als solche verstehen, egal ob aus trans*, inter*, cis oder einer weiteren Perspektive. Daher verzichten wir auf den Asterisk (*) bei Geschlechtszuweisungen wie Männer oder Jungen. Wir nutzen den Asterisk bei Selbstbezeichnungen aus Communities (z. B. trans*, inter*) oder wenn wir alle Geschlechter sprachlich abbilden wollen (z. B. Teilnehmer*innen)


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